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Beim Triathlon die Leistungsgrenze testen

Zum ersten Mal nach zehnjähriger Pause fand an der IGS wieder ein schulinterner Triathlon statt. Schwimmen, Laufen, Radfahren – alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 waren aufgerufen, sich der Herausforderung zu stellen. Wer wollte, schloss sich in seiner Klasse in einem Team zusammen und teilte die Disziplinen untereinander auf. 

17 Ultras nahmen die große Challenge an. Sie meisterten die drei Strecken im Alleingang.Beim Triathlon des Jahrgangs 7 wurde aber nicht nur geschwommen, gelaufen und geradelt, sondern auch viel gelacht. Das Wetter stimmte und die Laune der Teilnehmer:innen war bestens. Die Teams und die Ultras schwammen 18 Bahnen in der Schwimmhalle unter den Augen von Linda de Vries vom TuS Pewsum. Sie unterstützte die IGS im Namen der TuS-Schwimmsparte.

Die Athlet:innen rannten drei Kilometer durch die Felder und spulten in der ostfriesischen Sonne sechs schnelle Kilometer auf dem Rad Richtung Visquard ab. Am Ende waren alle Strapazen vergessen: Lachend und unter lautem Applaus genossen die Triathlet:innen des Jahrgangs 7 die Siegerehrung. Sie hatten alles gegeben. Es war hart. Aber sie hatten es geschafft. Für die Organisatoren Olaf Hempelmann und Gordon Päschel zählten nicht nur die Bestzeiten.

Die beiden Sportlehrer freuen sich, dass an diesem Tag ganz viele an ihre eigenen Leistungsgrenze gegangen waren. Während die Läufer, Radfahrer und Schwimmer alle Kräfte mobilisierten, bekamen sie immer wieder lautstarke Unterstützung von den anderen. Die Stimmung war gelöst. Dass dieser ungewöhnlich sportliche Schultag gelang, ist auch mehreren Eltern und Schülerinnen zu verdanken. Sie halfen bei der Zeitnahme im Ziel, verteilten Stempel an den Wendemarken der Lauf- und Radstrecke. Für eine willkommene Erfrischung sorgte Familie Schröllkamp vom gleichnamigen Edeka in Pewsum. Sie stellte netterweise kostenlos Getränke für zwei Versorgungsstationen bereit. Der Dank der Organisatoren geht aber auch ans Rote Kreuz aus Hinte. Zur Vorsicht waren zwei Sanitäter mit einem Rettungswagen vor Ort. Viel zu tun bekamen sie glücklicherweise nicht.

Ein Bericht von Herrn Päschel und Herrn Hempelmann