Im Jahrgang 11. haben sich die Schüler*innen mit dem Thema Selbstbildnis und Inszenierung näher beschäftigt.

Die Schüler*innen lernen
verschiedene Selbstbildnisse von Künstler*innen aus unterschiedlichen Epochen der Kunstgeschichte kennen und zu analysieren.
In der Praxis bedeutet dies, neben dem klassischen Zeichnen von Menschen, auch mal etwas Gewagteres zu tun.
Die Aufgabe bestand daraus, sich ein maskenartiges und reduziertes Gesicht oder Selbstporträt auf einer Tüte/Plakat zu gestalten.
Inspiriert sind die Tüten von dem amerikanischen Künstler Saul Steinberg. "Er arbeitete in den 1950er und 1960ern mit braunen Papiertüten. Er zeichnete
und malte darauf Porträts, stülpte die Masken Darstellern über und ließ sie posieren.  

Fotografisch wurde dies von Inge Morath festgehalten." (Zitat von Individualitt und Inszenierung, Das Bildnis des Künstlers
bei Dürer, Rembrandt, Dix und Sherman, S. 31., 2014 Westermann Gruppe Bildungshaus Schulbuchverlage.)